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Fördermittel: Aktuelle Programme und Fristen zu KI und innovativen Werkstoffen

KI "Made in Germany": Förderung des BMBF

KI ist bisher viel zu selten „Made in Germany“ oder „Made in Europe“. Das soll sich ändern. Gezielte Impulse aus dem KI-Aktionsplan sollen dazu beitragen, dass Deutschland weiterhin ein KI-Land bleibt.

Das BMBF fördert die Erforschung, Entwicklung und Anwendung von KI aktuell im Rahmen von 50 laufenden Maßnahmen mit den Schwerpunkten Forschung, Kompetenzentwicklung, Aufbau von Infrastrukturen und Transfer in die Anwendung. Diese werden nun zielgerichtet um mindestens 20 weitere Initiativen ergänzt. In der laufenden Legislaturperiode wird allein das BMBF über 1,6 Milliarden Euro in KI investie­ren.

Ziele

  • Die exzellente Basis Deutschlands bei Forschung und Kompetenzen muss in sicht- und messbare wirtschaftliche Erfolge umgesetzt werden und einen konkreten spürbaren Nutzen für die Gesellschaft haben.
  • Dabei müssen wir die Fragen beantworten, was das Alleinstellungsmerkmal einer KI „Made in Germany“ (beziehungsweise „Made in Europe“) sein kann und wie wir KI optimal mit unseren bisherigen Stärken verzahnen.
  • Darüber hinaus geht es auch darum, den aktuellen Diskurs über die Risiken von KI und die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen auf eine wissenschaftlich und empirisch fundierte Grundlage zu stellen. Das gilt auch für die Risikoklassifizierung der KI-Systeme.
  • Der KI-Aktionsplan ist eine Vorleistung, um gemeinsam mit anderen Ressorts und Stakeholdern die KI-Strategie der Bundesregierung insgesamt weiterzuentwickeln und auf die neuen Herausforderungen auszurichten.
  • Zugleich gilt es, die deutschen KI-Aktivitäten, Stärken und Interessen gezielt und abgestimmt in den europäischen Kontext einzubringen und damit auch qualitativ auf eine andere Ebene der Zusammenarbeit zu heben.

 

Hier geht es zum KI-Aktionsplan sowie weiteren Informationen.

 

 

EFRE-Wettbewerb Industrie.IN.NRW: Bewerbungsphase bis Februar 2024

Im November hat das Land NRW den zweiten EFRE-Förderaufruf " Industrie.IN.NRW" gestartet. Insgesamt ist ein Fördervolumen von rund 100 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln für den Wettbewerb eingeplant. Damit will das Land Ideen und unternehmerische Lösungen in den Feldern innovative Werkstoffe und intelligente Produktion unterstützen. Bis 5. Februar 2024 können Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Projektskizzen einreichen.

Gefördert werden Verbundvorhaben mit mindestens einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen, die darauf abzielen, die Projektergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt in marktgerechte Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren zu überführen. Der Fokus liegt auf folgenden Themenschwerpunkten:

  • Werkstoffe und Materialien: Entwicklung und Hochskalieren innovativer Prozesstechnologien, neuer Fertigungs- und Recyclingverfahren sowie alternativer (z. B. biobasierter) Materialien, Produkte und Dienstleistungen für eine höhere Energie- und Ressourceneffizienz und verbesserte Kreislauffähigkeit. Adressiert wird das gesamte Werkstoff- und Materialspektrum von der Grundstoffindustrie über Chemie, Metallerzeugung und -bearbeitung sowie Kunststoffe bis hin zu den Themenfeldern Biotechnologie, Textilien oder Nanomaterialien.
  • Intelligente Produktion: Neue Produktionsverfahren und Produkte, die über inkrementelle Innovationen hinausgehen: vernetzte autonome Prozesse, künstliche Intelligenz, digitale Fertigungstechnologien und intelligente Logistikabläufe; Digitalisierung von Produkten, Prozessen und Produktionssystemen für eine bessere Ressourcennutzung sowie geringere Treibhausgasemissionen; Produkte, Prozesse und Verfahren, die klimaneutrale Arbeitsweisen in anderen Bereichen ermöglichen

Der Wettbewerb soll vorrangig Verbundvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen fördern. Großunternehmen, Kammern, Vereine und Stiftung sind im Verbund mit KMU ebenfalls antragsberechtigt.

Fördersätze (als prozentualer Anteil der zuwendungsfähigen Ausgaben):

  • kleine Unternehmen: 60 bis 80 Prozent
  • mittlere Unternehmen: 50 bis 75 Prozent
  • Großunternehmen: 40 bis 65 Prozent
  • Hochschulen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure: 90 Prozent

Der Innovationswettbewerb ist zweistufig angelegt und besteht aus einer Skizze- und einer Antragsphase.

Fristen und Termine:

Einreichungsrunde 2: bis 5. Februar 2024
Einreichungsrunde 3: bis 31. Oktober 2024



Hier geht es zum EFRE-Förderaufruf.

 

 

 

Ihr Ansprechpartner
Knut Hübner, 0214/ 8331-66
Fördermittelberatung
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