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HSS Fertigungstechnik investiert in Robotik und Zukunft

 

Michaela Strumpen und Niklas Herrmann präsentieren die neuen 5-Achsmaschine mit Roboter für die Fertigung hochwertigen Einzelteile für den Maschinenbau.

 

 

Tradition, Präzision und der klare Blick nach vorn: HSS Fertigungstechnik steht seit Jahren für hochwertige Einzel- und Kleinserienfertigung im Maschinenbau. Gegründet in den 1950er Jahren in Köln, ist das Unternehmen seit 2016 in Leverkusen ansässig. In diesem Jahr feiert HSS damit 10 Jahre Produktion in Opladen.

Zugleich setzt HSS mit der Investition in eine neue 5-Achsmaschine mit Roboter ein starkes Zeichen für Zukunftsfähigkeit, Flexibilität und Wettbewerbsstärke am Wirtschaftsstandort Leverkusen. Das Unternehmen beschreibt sich selbst als Spezialist für Einzel- und Kleinserienfertigung, mit hoher Qualitätsorientierung, schneller Umsetzung und starker Kundennähe.

HSS fertigt Einzelteile für den Maschinenbau und arbeitet branchenübergreifend für Kunden aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Diese reichen von der Luft- und Raumfahrt über die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie bis hin zur Pharma-Branche. Produziert wird im Handwerkerhof in der Neuen Bahnstadt: Mit einem Team von

13 Mitarbeitenden, handwerklicher Kompetenz und einem persönlichen Qualitätsverständnis, das im Unternehmen tief verankert ist. Zudem betont zudem die Verbindung aus langjähriger Erfahrung, modernem Maschinenpark und konsequenter Qualitätskontrolle. Für die Zukunft ist das Unternehmen auch personell gut aufgestellt: Mit Niklas Hermann (36) als langjährigem Mitarbeiter und jetzigem Betriebsleiter ist die

Nachfolgeregelung bereits angelegt. Das unterstreicht, dass HSS nicht nur in Technik investiert, sondern auch in Kontinuität und Verlässlichkeit.

Michaela Strumpen, Prokuristin und Leiterin Vertrieb, seit 2019 im Unternehmen, beschreibt die aktuelle Investition als wichtigen Entwicklungsschritt: „Mit der neuen 5-Achsmaschine samt Roboter, für die rund eine halbe Million Euro investiert wurde, lassen sich komplexe Prozesse deutlich effizienter bedienen.“ Dabei übernimmt der Roboter keine isolierte Einzelaufgabe, sondern optimiert konkrete Arbeitsschritte im Fertigungsprozess. „Genau darin liegt der Mehrwert: Abläufe werden strukturierter, Prozesse laufen effizienter und Kapazitäten lassen sich besser nutzen“, erklärt Niklas Herrmann. Im Ergebnis verbessere sich praktisch alles, was für moderne Fertigung entscheidend ist – Präzision, Geschwindigkeit, Prozesssicherheit und Flexibilität.

Dass sich Robotik bei HSS so gut einfügt, ist kein Zufall. Das Unternehmen verbindet seit Jahren klassische Fertigungskompetenz mit moderner CNC-Technik, ein computergesteuerter Prozess, mit dem auch komplexe Vorgaben präzise und zeitsparend umgesetzt werden können. Die Robotik ist daher der konsequente nächste Schritt in einer Entwicklung, die Handwerk und Hightech zusammenführt.

Auch die Kunden profitieren direkt von der Investition. HSS steht nach eigener Aussage für hohe Qualitätsstandards, schnelle Bearbeitung und große Zuverlässigkeit. Das heißt im Klartext: 100 Prozent Liefertreue.

Und was sagt diese Investition über den Standort Leverkusen aus? Die Standortvorteile Leverkusens zwischen den Metropolen Köln und Düsseldorf haben das Unternehmen überzeugt: „Wir fühlen uns in Opladen wohl – wenn wir mal Zeit haben, aus dem Fenster zu schauen“, verrät Michaela Strumpen augenzwinkernd.

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